Gelb macht Kasse: falsche Gelbe Seiten tricksen mit Bestätigungsfax |
| Montag, den 14. September 2009 um 05:24 Uhr | |
Rote Karte für falsche Gelbe Seiten
Falsche Gelbe-Seiten -Verlage locken mit Faxen in die Abofalle. Zielgruppe: kleine Gewerbetreibende und Selbständige. Sie nennen sich "Oertliches Branchenbuch", "Yellow Publishing", "regionale-gelbe-seiten", "MeinBranchenbuch“ und arbeiten oft nach der sel
Besonders brisant: für Gewerbetreibende greifen die Vorschriften über den Verbraucherschutz nicht. Jedenfalls nicht direkt. Darum bestehen die sonst üblichen Rechte wie z.B. der Widerruf nicht ohne weiteres.
Lassen Sie sich von solchen Methoden nicht verunsichern! Meine Kanzlei bietet die Abwehr solcher Forderungen an. Lassen Sie sich auf der Abofallen-Hotline oder unter abofallen@kanzlei-thomas-meier.de beraten. Verlinken Sie diese Seite von Ihrer HomepageMit einem Link auf diese Seite helfen Sie, dass diese Seite besser gefunden wird. Um einen Link auf diese Seite zu erzeugen, kopieren Sie bitte folgenden HTML-Code in Ihre Homepage: Vorschau: Kommentar schreibenAchtung, bitte erst lesen
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Abofallen-Hotline von RA Meier zum Festnetztarif
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ben Masche: kleinen Gewerbetreibenden werden Faxe zugesandt, die wie ein Korrekturabzug der bekannten "gelben Seiten" der Deutsche Telekom Medien GmbH aussehen. Die verwendeten Gestaltungsmerkmale sind vielfältig. Der Chef oder dir Buchhaltung unterschreibt, dass die Daten so stimmen, und faxt es innerhalb der deutlich gekennzeichneten Frist zurück. Schließlich ist der Basiseintrag bei den gelben Seiten kostenlos und wird sonst vielleicht nicht gedruckt.


Kommentare
habhaft werden , und ins Gefängnis schicken ?!!!!!!
Die Öffentlichkeit muß aufgeklärt werden . Sollte man ins Fernsehen ?