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Samstag, den 17. Juli 2010 um 09:53 Uhr |
Einführung ins Thema: Tauschbörsen
Es ist ein weit verbreitetes Problem: Nutzer von Tauschbörsen werden vom Rechteinhaber kostenpflichtig abgemahnt. Neben saftigen Anwaltskosten soll man auch noch Lizenzgebühren zahlen, weil man Software, Filme oder Musik im Internet angeboten haben soll. Viele sind sich gar nicht bewusst, illegal Musik vertrieben zu haben. Oft berichten Betroffenen darüber, sich durchaus etwas herunter geladen, aber nichts angeboten zu haben. Wie kommt das Versehen also zustande?
Hier ist es wichtig, das Prinzip des Filesharing (=Tauschbörse) zu verstehen.
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Montag, den 19. Juli 2010 um 17:21 Uhr |
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Als Tauschbörsennutzer schwebt man in ständiger Gefahr, Material zu tauschen, das urheberrechtlich geschützt ist. Dann kann es zu einer Abmahnung durch einen Rechtsanwalt kommen.
Was man im Falle einer Abmahnung nicht tun
sollte
Vorab: in der Regel nachteilig
ist es, die strafbewehrte Unterlassungserklärung ohne weitere
Korrekturen zu übernehmen, nur weil ein gewisser Zeitdruck wegen der
kurzen Fristen herrscht. Durch blind-unterschreiben-und-weg verpflichtet
man sich zumeist zu zu viel. Jeder Rechtsanwalt wird und muss eine
Fristverlängerung für einen vernünftigen Zeitrahmen gewähren.
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Montag, den 28. Februar 2011 um 11:42 Uhr |
IP-Adresse sichern
Beweise sammeln gegen Abmahnkanzleien
Ich erhalte viele Anrufe von ahnungslosen Bürgern, deren IP-Adresse im Rahmen einer Tauschbörsennutzung ermittelt wurde.
Schön und gut, wenn man tatsächlich urheberrechtlich geschützte Werke heruntergeladen hat. Sehr unschön allerdings,
wenn man sich keiner Schuld bewußt ist. Ein Nachweis, dass man an einem bestimmten Tag eine andere IP-Adresse hatte,
ist oftmals nicht möglich, insbesondere Wochen und Monate später.
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Montag, den 19. Juli 2010 um 17:47 Uhr |
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was heißt denn schon wieder "Filesharing"? Was ist eine IP-Adresse? Verständlich erklärte Antworten auf diese Fragen finden Sie hier. Weitere folgen natürlich bald.
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